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Koichji-kun

Vagabund

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341

Freitag, 29. Juli 2011, 12:19

"Drei Obergeschosse, Erdgeschoss, vielleicht noch ein Keller, barock."
Leyla McConnor blickte zur Seite, zum Fremden, der zu ihr getreten war. Zu ihr, hier, vor dem Gebäude, in dem das Battle Tournament bald starten würde. Es war K, der sich sogleich vorstellte. Sie ordnete ihn als seltsamen Kerl ein, als einen, der viel zu verbergen hatte. Sie tauschten ein paar Worte aus und marschierten dann über die Strasse, auf die Tür zu, die sie in die Eingangshalle und deren wärmende Aura führen würde. Doch zuvor ergriff er erneut das Wort: "Wusstest du, dass die Frau, mit der du hergekommen bist, Shiawase Chievous ist?"
Sie stoppte ihren Lauf. Er hatte sie gesehen? Er kannte die Frau?
"Ein nicht unbedingt unbeschriebenes Blatt im Bereich der Kryptographie und Algorithmentechnik."
"Davon verstehe ich nichts."
"Ich auch nicht," gab er lachend zu, was ihn vertrauenswürdig erscheinen liess, ehe er ernster wurde, "Aber ich bin mir sicher, dass sie nicht allzu viel von sich preisgegeben hat."
"So gut wie nichts."
Er schmunzelte.
"Wenn wir gegen solche Personen antreten müssen, werden wir wohl gewisse Probleme haben," murmelte er seufzend, "Es mag im ersten Augenblick aufdringlich sein, aber hättest du eventuell Lust, mit mir zusammenzuarbeiten?"

Sie hatte gezögert. Nach kurzer Bedenkzeit trotzdem zugesagt.
"Sei mir aber nicht böse, wenn ich scheinbar gegen dich arbeite," hatte er angefügt, "Wir arbeiten lediglich im Geheimen zusammen und wollen gegen Aussen den Schein wahren."
Sie hatte ihn noch eine Weile beobachtet. Nicht nur Shiawase Chievous war gefährlich, sondern auch er, das hatte sie erkannt. Sie hatte zwar nicht bemerkt, dass er sie schon in der Eingangshalle getestet hatte, als er ihr fremde Gefühle in ihren Kopf gepflanzt hatte, aber sie hatte bestanden und zeitgleich eingesehen, dass sie mit diesem Gefährten auf der sicheren Seite war, auch wenn sie ihn fürchtete. Denn die Furcht war unbegründet, immerhin war er nicht ihr Gegner, selbst wenn er so tun würde. Also hatte sie begonnen, eine Rolle zu spielen.
"Du hast doch einen Schlüssel, oder?," fragte Mercedes Rodrigez Leyla, mit K und Daniel Schneider vor einem verschlossenen Raum im zweiten Obergeschoss stehend, "Er dürfte bei der Tür funktionieren, die unterhalb deines Zimmers liegt."
"Ich habe einen Schlüssel, ja," antwortete sie wahrheitsgetreu, "Dann dürfte diese die richtige sein."
K nickte, sie fühlte sich bestätigt. Sie öffnete die Tür, das Quartett trat ein, betrat Neuland. Sie schauten sich um, da machte die Künstlerin plötzlich einen unerwarteten Vorschlag, der exakt so auch von K's Lippen hätte kommen können: "Wir sitzen alle im selben Boot. Denken auf demselben Niveau. Handeln ähnlich. Wir sollten uns alle zu einer einzigen Allianz zusammenschliessen."
Die rote Allianz war geboren.

Sie hatte K in die Hände gespielt.
"Das Zimmer mit dem Telefon, ich will, dass Mercedes uns darin einschliesst, damit wir darin das Quiz lösen können. Sie allein besitzt den Schlüssel, wir werden nicht fliehen können."
Sie wies auf Daniel. Sie befanden sich mitten in den Verhandlungen, in der Entscheidungphase im zweiten Obergeschoss.
"Und was genau bezweckst du damit?," forschte die Wrestlerin nach, "Ihr könnt das Quiz auch hier bei uns lösen!"
"Das kann sie nicht," widersprach K unterstützend, "Weil sie es so will."

K hatte erkannt, dass sie ihn für Shiawase hintergangen hatte. Er hatte schon fast geglaubt, alle würden sich gegen ihn stellen, doch glücklicherweise wusste er, dass Leyla an der seinen Front kämpfte, an keiner anderen, nur an der seinen. Also hatte er sie, wie sie es gewollt hatte, einsperren lassen. Ihm war klar gewesen, dass Shiawase sie befreien wollen würde. Wegen dem Vertrauen zwischen ihnen. Dem Vertrauen, dass er als geeignetes Mittel zum Zweck angesehen hatte. Aber vielleicht, so hatte er gedacht, würde er ihr zuvorkommen. Und so war es auch gekommen.
Sie hatten ihre Rollen ausgezeichnet gespielt. Es hatte perfekt sein müssen , denn durch K hatten sie gewusst, wie einfach es war, eine Lüge im Gesicht eines Menschen zu lesen. Sie hatten zudem versucht, ihr inneres Denken anzupassen. Ab und an hatten sie dadurch sogar sich selbst geblendet und in der jeweils anderen Person den Feind gesehen. Doch wer da seine Spielereien getrieben hatte, war nichts weiter als eine verbündete Soldatin, nichts weiter als ein verbündeter Soldat gewesen.
Toby hatte sich K angeschlossen. Durch seine Hilfe konnte sie an das Geld gelangen, das sie benötigte. Er hatte es ihr angeboten und sie hatte sein Angebot angenommen. Schliesslich verlief sein Plan so, wie er es ihr erläutert hatte: Zu Dritt die Etage verlassen. Es war kein Plan gewesen, den er schon lange vorher geplant hatte. Aber er war es bereits etliche Schritte im Voraus angegangen, um alles für diesen einen Plan, der irgendwann kommen würde, vorzubereiten. Hierfür hatte das zweite Obergeschoss, die rote Allianz gedient. Um das Vertrauen von Shiawase und anderen gegenüber Leyla zu steigern. Durch alles, was in jenem Geschoss geschehen war, konnte momentan niemand wissen, dass die Künstlerin eine Verräterin war. Und K hatte sich in wertvolle Geduld gehüllt. Er hatte zwar den gefallenen Helden gespielt und es hatte ihn auch wirklich ein wenig geärgert, dass er die Niederlage hatte einstecken müssen, aber die rote Allianz war letzten Endes nichts anderes als ein Teilschritt der Entwicklung gewesen.
Nachdem das Vetrauen zu Leyla gesteigert worden war, hatte er auf dem Dach den nächsten Schritt in Angriff genommen.
"Aufgeben ist keine Option. Ausserdem habe ich noch nicht verloren. Was für dich mein Untergang ist, ist für mich die Chance, mich stärker und wie ein Phönix aus der Asche zu erheben. Aus Niederlagen kann man lernen. Nur wer die Niederlage kennt, kennt den Weg, der nicht gegangen werden darf."
"Und trotzdem willst du schon wieder eine Allianz gründen?," hinterfragte Susan, "Auf mich machst du eher den Eindruck, als hättest du überhaupt gar nichts gelernt. Du willst dich schon wieder auf dieselben Fehler stürzen."
"Ich werde einiges anders machen, keine Sorge."

Er war der Phönix aus der Asche. Und er hatte Susan auserkoren, an seiner Seite zu gehen. Er hatte die wahre Allianz in Angriff genommen, deren Idee witzigerweise auch Leyla eingefallen war, und als diese neue Allianz ihre Wurzeln gesetzt hatte und ihre Gründer den Virus kennenlernt hatten, hatte er es sich gewünscht, zusammen mit Leyla und Susan die benötigten Punkte zu erreichen. Doch die Dinge hatten sich anders als gewünscht entwickelt, Susan hatte sich entfernt, hatte ihm zu wenig vertraut, weshalb er sich um Toby gekümmert hatte, in deren Augen er endloses Leid gelesen hatte. Die wahre Allianz war dazu unbedingt nötig, denn ohne sie hätte er die Punkte wahrscheinlich niemals erreichen können. Denn was hätte im ersten Obergeschoss für ein Chaos geherrscht, hätte es nicht die beiden bekannten Fronten gegeben, die in den eigenen Reihen ruhig agiert hatten? Auch Leyla's Plan der Provokation hatte diesem Umstand gedient, denn er hatte die Schlucht zwischen den Lagern weiter vergrössert. Entsprechend war es ein Kinderspiel gewesen, die Ruhe auszunutzen und die Punkte zu schaffen. Nachdem die feindliche Partei im Ostflur auf den Krieg verzichtet hatte und dem Virus verfallen war, hatte sich Leyla in den Raum im Treppenhaus begeben, um den Zustand zu kontrollieren. Denn als K, wie Shiawase es vorausgesagt hatte, zum Duell angetreten war, hatte er der Künstlerin ein Zeichen gegeben. Ein Zeichen, das ausgesagt hatte: "Es ist soweit!"
Sie hatte den Badge im Raum liegen lassen, K hatte ihn abgeholt. Dann, als die Zeit nur noch vor sich hingetröpfelt war, war er mit Toby zusammengekommen, um auf den drei Badges die 1000 Punkte zu schaffen. Seine Methode war revolutionär gewesen und es hatte einiges Ausprobieren benötigt, bis er darauf gekommen war, aber im Nachhinein betrachtet, war sie nicht mehr so speziell, wie es die Wirkung besagt hatte. Infektionen wurden zwar über die Badges übertragen, doch auch Berührungen reichten aus, um sich zu infizieren. Es war also simpel: Zwei Badges, die nicht infiziert waren, in die eine Hand, dann einen infizierten Badge in die andere Hand. Die beiden ersten Badges wurden zeitgleich infiziert und der Überträger erhielt 10 Punkte. Hatten die zwei Badges jeweils ein Heilmittel, verloren sie es beide, da sie zeitgleich mit einem infizierten Badge in Berührung kamen. Dieser wurde geheilt und erhielt fünf Punkte. Durch diese Tatsachen war es möglich, mit drei Personen 1000 Punkte auf drei Badges zu erreichen.
"Der zweite und dritte Badge bilden ein Gegenmittel. Der erste, infizierte Badge berührt den zweiten Badge. Anschliessend den dritten Badge. Der zweite Badge berührt danach den ersten und dritten Badge zeitgleich. Zuletzt werden noch der erste und letzte Badge aneinandergelegt. Das wird immer weiter fortgeführt, immer reihum, sodass auf jedem Badge immer mehr Punkte angehäuft werden."
Und letzten Endes war da das Szenario beim Aufzug gewesen.
"Ich traue diesem Kerl nicht, auch wenn er mir sehr hilft," hatte Toby gemurmelt, "Ihr könnt uns zwar nicht aufhalten, aber ich habe noch einen zweiten Badge mit genügend Punkten, bitte begleite uns, Shiawase!"
Dabei war die Blinde in diesem Moment zu 100 Prozent auf K's Seite gewesen. Es war ein Trick gewesen. Der endgültige Missbrauch des Vertrauens der Professorin zu ihrer scheinbaren Verbündeten. Denn für K war es klar gewesen, dass sie nicht selbst kommen, stattdessen die Künstlerin schicken würde. Und wie es erwartet worden war, war die Antwort gewesen: "Leyla wird mich ersetzen, wenn sie einverstanden ist."
"Shiawase Chievous, eine Frau für komplexe Angelegenheiten," gedachte er für einen Moment der ebenbürtigen Gegnerin, "Doch manchmal sollte sie ihre Augen für das einfache, simple öffnen."
Die beiden Frauen an seiner Seite sagten nichts dazu. Warteten nur darauf, endlich am Ziel anzukommen.
Der Aufzug erreichte das Erdgeschoss. Doch er hielt nicht an, was das Trio kurz verwirrte, hatten sie doch angenommen, dass das Erdgeschoss das Ziel darstellte. Stattdessen ging es nun in den Untergrund. In die düsteren Gefilde des Untergrunds. In die Nacht des Battle Tournament.

Battle Tournament

Character sheet

Premises sheet


23: Minutes to midnight

Zitat

Edit 2016: Die Story ist hier leider nicht mehr verfügbar. Ab sofort kann sie als Buch auf derteichdeskoi.ch erworben werden. Vielen Dank für Dein Interesse!
RO-RPG "Outland Origins" - Einstieg jederzeit möglich! Informationen HIER ~
Me @ Web [inklusive Buchveröffentlichung Battle Tournament: Real Life und Battle Tournament: Dreamy Era]
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Koichji-kun« (4. August 2011, 11:30)


342

Samstag, 30. Juli 2011, 14:07

Nyohohoho~
Schön, schön, schön, mal sehen was in der Düsternis alles ans Licht kommt xD

Vor allem hat Toby auf dieser Etage einen immensen Vorteil.

Sareena

Touch the sky

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343

Samstag, 30. Juli 2011, 23:03


Vor allem hat Toby auf dieser Etage einen immensen Vorteil.


Sehr schön. x)
Have a look into future
Don't turn around,
it might be a mistake
Just go your own way on your streets of life


344

Dienstag, 2. August 2011, 09:54

Zuerst einige Fehler, welche ich gesehen habe:

Zitat

Ein Funkenreigen flutete das Zimmer,
...
Der Betroffe zuckte zusammen.
...
Die beiden Männer, die ihn irritiert musterte, wussten nicht was sie sagen sollten.
...
Er gefiel er.


Zitat

Auf das Grab sitzen. Sich unterhalten. Den Krieg vergessen. Nicht mehr über Leichen gehen.
Widerspruch anyone? xD


Oha, Eduard der Bombenleger? Und was hat er mit Kite zu tun? Fragen über Fragen. x)

Zitat

"Es ist eine Weile her," keuchte er schockiert und vollkommen von der Rolle, "Aber... ich hatte mal was mit ihr!!"
Ahaha! Wie geil. Bin selbst gerade fast vom Stuhl gekippt! xD Generell hat mir der Rückblick daraufhin auch sehr gefallen.
Schon allein: „*Falsche Reihenfolge!,*“ *g*

Zitat

Daniel gönnte sich eine Coca Cola Zero.
Schleichwerbung!
Mein Char trinkt übrigens lieber Coke Vanilla! :D

Das hier finde ich bis jetzt dein Bestes Kapitel! Und das meine ich jetzt nicht einfach, weil mein Char mehr bedeutung erhielt. Sämtliche Szenen haben mir sehr gefallen.


PS: Sehe ich da für Ben ein Happy End mit Kel? :madeyes:

Koichji-kun

Vagabund

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345

Dienstag, 2. August 2011, 11:44

Zuerst einige Fehler, welche ich gesehen habe: Zitat Ein Funkenreigen flutete das Zimmer,
...
Der Betroffe zuckte zusammen.
...
Die beiden Männer, die ihn irritiert musterte, wussten nicht was sie sagen sollten.
...
Er gefiel er.


Danke, wird korrigiert.
Wobei Reigen eigentlich so gedacht war. Aber nach jetzigem Durchdenken passt es nicht wirklich...

Zitat Auf das Grab sitzen. Sich unterhalten. Den Krieg vergessen. Nicht mehr über Leichen gehen. Widerspruch anyone? xD


Gewollt. :D

Oha, Eduard der Bombenleger? Und was hat er mit Kite zu tun? Fragen über Fragen. x)


Du hast ganz offensichtlich Even/Ed's Rückblick verpasst. Ich empfehle dir den entsprechenden Teil aus Kapitel 20 "The sins of the past" noch einmal zu überfliegen ;)

Zitat "Es ist eine Weile her," keuchte er schockiert und vollkommen von der Rolle, "Aber... ich hatte mal was mit ihr!!" Ahaha! Wie geil. Bin selbst gerade fast vom Stuhl gekippt! xD Generell hat mir der Rückblick daraufhin auch sehr gefallen.
Schon allein: „*Falsche Reihenfolge!,*“ *g*


Gut zu wissen, dass meine Geschichte noch überraschen kann :)

Das hier finde ich bis jetzt dein Bestes Kapitel! Und das meine ich jetzt nicht einfach, weil mein Char mehr bedeutung erhielt. Sämtliche Szenen haben mir sehr gefallen.


Vielen Dank. In diesem Kapitel ging es ja auch weniger um das Gegeneinander. Ich wollte sie für eine Weile ohne den Kriegsgedanken miteinander agieren lassen.

PS: Sehe ich da für Ben ein Happy End mit Kel?


Was ist ein Happy End?! /zak
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Koichji-kun« (2. August 2011, 12:05)


346

Mittwoch, 3. August 2011, 10:17

Reigen kenne ich sowieso kaum noch. Ist schon Jahre her seitdem ich das letzte Mal über dieses Wort gestolpert bin. :D

Hab das Kapitel nachgelesen. Sorry, muss mir entfallen sein.

Ein Happy End ist, wenn mal zur Abwechslung etwas schön ausklingt und nicht mit Mord und Totschlag endet, ya know? Einfach Hollwood-Film xy anschauen, dann weisst Du was ich meine. =)

Koichji-kun

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347

Mittwoch, 3. August 2011, 11:52

Ja, ich glaube, durch die gemachte Pause ging einiges verloren ._.

Hollywood-Film? WENN ich mich für BT inspirieren lassen will, dann tu ich mir wenn schon einen Bollywood-Film an /zak
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348

Mittwoch, 3. August 2011, 12:31

Dann musst du aber auch singen!! /zak

Freedom of speech doesn’t imply an obligation for anyone to listen.

Koichji-kun

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349

Mittwoch, 3. August 2011, 12:42

Das überlass ich doch dann euren Chars!! /zak
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Silias

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350

Mittwoch, 3. August 2011, 13:48

gut das das 1. april kapitel schon rum ist ich glaube sonst hätte ich albträume weil koi diese idee glatt umsetzen würde...
Was passiert, wenn deine Seele verbleicht?
Wenn die Kälte in dir die Überhand gewinnt?
Kannst du noch fühlen, wenn dein Herz stirbt?
Die Dunkelheit, sie kommt, unaufhaltsam und zugleich...vertraut.
"Ich bin Takusa, das Herz der Kälte."

Koichji-kun

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351

Mittwoch, 3. August 2011, 13:57

Ich hatte gerade eine Idee. In einem der nächsten Bereiche müssen die Teilnehmenden tanzen, um weiterzukommen! /zak
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352

Mittwoch, 3. August 2011, 14:10

Der ganze Raum mit Kinect ausgerüstet! :D

Tanzen und Singen. Yay!

Silias

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353

Mittwoch, 3. August 2011, 18:54

omg not kinect
lieber alle leute eye toy spielen lassen oder gleich Wii U!
so endlich mal wieder auf aktuellem stand nach monaten des hinterherhinkens D=
interessante geschehnisse bin gespannt wie man die verlorene zeit noch aufholen will
uuund

kapitel 21 @tobys rückblende

Zitat

Toby schlich der Fassade entlang, auf die andere Seite des verlassenen Anwesens, das ihr und der Person, die in ihrem Leben höchste Prioritäten genoss, als Versteck diente. Sie schaute sich um. Ihre Anspannung löste sich, als sie realisierte, dass ihr niemand gefolgt war. Sie ging weiter, trat ein und schritt über das morsche Holz, das laut zu ächzen begann.


mag sein das sich sich "umfühlen" kann aber umschauen finde ich für eine blinde dann doch etwas zuviel xD

kapitel 23 @bens geschichte im speisesaal als nur johannes und daniel noch dabei waren aber is nurn schreibfehler xD

Zitat

"Wie dem auch sei...," wagte er den zweiten Anlauf, beruhigt, belustigt, seine Brille zurechtrückend, "Ich bin Fernsehreporter der nationalen Sendeanstalt und komme deshalb recht oft ziemlich herum. Wenn etwas passiert, heisst es, möglichst schnell vor Ort zu sein und darüber zu bereichten Einmal, da


@k BÖSE FÄCHERKAMPFKUNST
hatte gehofft er zückt eine qualmende banane und macht damit mercedes kampfunfähig xD
naja aber wäre zuviel verlangt gewesen...ok nein sie hätte noch quietschen können !
hm...quietscheente wäre auch ein tolles item gewesen xD muss ich mir merken !

edit@unten
ja meinte ich D=
Was passiert, wenn deine Seele verbleicht?
Wenn die Kälte in dir die Überhand gewinnt?
Kannst du noch fühlen, wenn dein Herz stirbt?
Die Dunkelheit, sie kommt, unaufhaltsam und zugleich...vertraut.
"Ich bin Takusa, das Herz der Kälte."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Silias« (4. August 2011, 12:51)


Koichji-kun

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354

Donnerstag, 4. August 2011, 11:08

omg not kinect
lieber alle leute eye toy spielen lassen oder gleich Wii U!
so endlich mal wieder auf aktuellem stand nach monaten des hinterherhinkens D=
interessante geschehnisse bin gespannt wie man die verlorene zeit noch aufholen will
uuund

kapitel 21 @tobys rückblende
...
mag sein das sich sich "umfühlen" kann aber umschauen finde ich für eine blinde dann doch etwas zuviel xD

kapitel 23 @bens geschichte im speisesaal als nur johannes und daniel noch dabei waren aber is nurn schreibfehler xD
...


Danke, wird korrigiert. Und willkommen im aktuellen Geschehen :D

@kite BÖSE FÄCHERKAMPFKUNST
hatte gehofft er zückt eine qualmende banane und macht damit mercedes kampfunfähig xD
naja aber wäre zuviel verlangt gewesen...ok nein sie hätte noch quietschen können !
hm...quietscheente wäre auch ein tolles item gewesen xD muss ich mir merken !


Ich nehme an, du meinst K? ;)
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Koichji-kun

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355

Donnerstag, 4. August 2011, 13:43

Susan stand mit weit geöffneten Augen im ersten Obergeschoss. Mit ihrem Blick fing sie das Bild ein, das den aus der Tiefe aufgetauchten Aufzug darstellte. Ein Gefährt, um in die unbekannte Zukunft einzutreten. Der Weg zum Ziel. Sie war die letzte Person, die ihn gehen durfte. Ein Nachteil. Zumindest beim ersten Betrachten. Doch dem war nicht so. Das Gegenteil war der Fall. Ein Vorteil. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Mal davon abgesehen, dass die anderen mögliche Gefahren, die vor ihr lauerten, bannten, hatte sie auch gesehen, wer was mitgenommen hatte. Es bestand zwar die Möglichkeit, dass ihr kleine Dinge verborgen geblieben waren, aber den Grossteil der mitgeführten Gegenstände war ihr vor Augen geführt worden. Immerhin hatten sie als Gruppe agiert.
Reyn Vaas hatte einen schwarzen Markierer bei sich getragen.
Ben Raduner einen grünen Markierer, einen Laptop und ein Mobiltelefon.
Johannes Schettler einen grauen Markierer.
Mercedes Rodrigez war scheinbar ohne Fracht aufgebrochen.
Shiawase Chievous hatte einen grauen Markierer dabei.
Daniel Schneider einen blauen Markierer.
Maeghan Abercrombie einen grünen Markierer, eine verschlossene Metallbox und ein Mobiltelefon.
Dann waren da noch K, Toby und Leyla McConnor, die sicherlich ihre Markierer mitgenommen hatten. Alles deutete somit auf einen baldigen Schusswechsel hin.
Even, wie er sich nannte, war wie vom Erdboden verschluckt.
Susan selbst trug in der einen Hand den mit Geld gefüllten Koffer, in der anderen den roten Markierer, den sie gefunden hatte. Zudem führte sie Kite's Mobiltelefon und eine Druckerpatrone mit sich herum. Es gab unendlich viele Möglichkeiten, das nächste Kapitel zu schreiben. Das wurde der Blonden bewusst.
Als sie so in ihren Gedanken wühlte, fiel ihr auf, dass jedes der Zweierteams, die zu Beginn in der Eingangshalle für die Zimmer eingeteilt worden waren, zerbrochen war. Ein Jammer.
Sie machte neuer Entschlossenheit Platz. Denn der Hauptvorteil ihrer Rolle als Ende der Reihenfolge war bisher noch nicht genannt worden. Sie hob die Mundwinkel. Sie nahm ihren Badge, marschierte los. In den Westflur. Tatsache. Zum Beispiel der Raum mit den Esswaren war nicht verschlossen worden. Sie legte ihren Badge auf die dafür vorgesehene Fläche beim Lichtschalter und sogleich färbte sich das Licht im Raum rot. Dies tat sie mit allen Räumen, die offen waren, oder die sie öffnen konnte: Sie färbte sie rot. Erst danach fand sie sich wieder vor dem Lift ein. Es wurde langsam Zeit, den anderen zu folgen. Sie stieg ein. Die Kabine schloss sich, setzte sich in Bewegung. Sie war nicht die einzige, die die Lieblingsfarbe Rot hatte, das war ihr klar. Aber es wollten eh alle K und Leyla aufhalten, die diese Lieblingsfarbe teilten. Daher blieb nur noch Mercedes, die von Susan's Schachzug profitieren konnte. Von diesem Schachzug, der aufgrund des begrabenen Kriegsbeils als Ergebnis einige rote Zimmer aufwies. Die Täterin sichtete das Erdgeschoss. Doch es ging weiter. Sie war zufrieden. Niemand konnte es ihr übel nehmen, dass sie es getan hatte. Immerhin war das Kriegsbeil wieder ausgegraben worden.
Der Lift sank hinab. In eine erwürgende Finsternis. Es schien, als würde er in ein Meer aus Pech und Schwefel eintauchen. Susan hielt ungewollt die Luft an, als sich die Tür öffnete. Sie hätte sich lieber die Ohren zugehalten. Denn aus der Dunkelheit, die nun nach ihrem Dasein packte, wogen ihr unheilvolle Stimmen entgegen. Sie vergass automatisch, was sie getan hatte. Ihre ganze Aufmerksamkeit galt dem, was sich ihr gegenwärtig darbot. Was war schon die Vergangenheit, wenn sie im Hier und Jetzt einer solch übermannenden Fremde ausgesetzt war? Sie taumelte nach vorne. In die Schatten.
"Jemand muss ja die treibende Kraft sein."
Sie hielt still. Im Stimmgemisch hatte sie einen Satz vernommen, der ihr bekannt vorgekommen war. Die Fremde wurde plötzlich zu einer Erinnerung. Sie biss sich auf die Unterlippe. Wie konnte das sein? Diesen Satz hatte sie selbst gesagt. Vor Jahren. Zuhause. Unter vier Augen mit ihrem Bruder. Wie konnte es sein, dass er sich in diesem Wirrwarr aus Aussagen befand? Sie kniff die Augen zusammen. Biss die Zähne zusammen. In ihrer Vorstellung lachte Kite. Max Krayne.
"Ich werde euch erwarten!"
Wer war dieser Kerl? Und war dieses Turnier wirklich, was es auf den ersten Blick darstellte?
Sie stampfte voran. Auf der Flucht vor den Stimmen. Den Erinnerungen, die auf sie einschlugen.

Battle Tournament

Character sheet

Premises sheet


24: Ordo ab chao

Zitat

Edit 2016: Die Story ist hier leider nicht mehr verfügbar. Ab sofort kann sie als Buch auf derteichdeskoi.ch erworben werden. Vielen Dank für Dein Interesse!
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356

Donnerstag, 4. August 2011, 15:12

Meine Güte, ist schon wieder eine Woche um? Nja, konnte das letzte Kapitel erst vor kurzem lesen.

Danke, habe mir die Freimaurer Chiffre gleich eingeprägt. Evt. kann ich die einmal gebrauchen. :D

"Was zur Hölle...?!" – Dachte ich in diesem Moment auch. Das Chaos dieser Szene hast Du gut rüber gebracht.


@Die Katharsis: Faszinierendes Prinzip. Schön auf was man alles stösst, wenn man deine Geschichten liest. =)

Silias

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357

Donnerstag, 4. August 2011, 16:47

interessantes kapitel und direkt dabei noch so ne kleine wild west schießerei hach man wird heir mti jedem genre bedient ein traum !
frag mich ja was leyla und toby noch so weit hinten machen sollten? und warum K nicht bei ihnen war? oder vll doch? :>
es wäre meiner meinung nach dämlich vond en beiden sich nach hinten zu stellen und K shconmal vorgehen zu lassen obwohl sie doch beide wissen dass K nicht zu unterschätzen ist
evtl hatte es ja auch etwas mit dem nächsten raum zu tun? man wird sehen

und
DONNERSTAG WTF
Was passiert, wenn deine Seele verbleicht?
Wenn die Kälte in dir die Überhand gewinnt?
Kannst du noch fühlen, wenn dein Herz stirbt?
Die Dunkelheit, sie kommt, unaufhaltsam und zugleich...vertraut.
"Ich bin Takusa, das Herz der Kälte."

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358

Freitag, 5. August 2011, 14:23

"Was zur Hölle...?!" – Dachte ich in diesem Moment auch. Das Chaos dieser Szene hast Du gut rüber gebracht.


Danke, gut zu wissen. Wenn du dasselbe dachtest, passt es ja ganz wunderbar :)

@Die Katharsis: Faszinierendes Prinzip. Schön auf was man alles stösst, wenn man deine Geschichten liest.


Ja, bei meinen Stories kann man alle 45873405 Jahre auch was lernen. Ich wusste nicht, dass der Zeitraum schon wieder vorüber ist 8o

interessantes kapitel und direkt dabei noch so ne kleine wild west schießerei hach man wird heir mti jedem genre bedient ein traum !
frag mich ja was leyla und toby noch so weit hinten machen sollten? und warum K nicht bei ihnen war? oder vll doch? :>
es wäre meiner meinung nach dämlich vond en beiden sich nach hinten zu stellen und K shconmal vorgehen zu lassen obwohl sie doch beide wissen dass K nicht zu unterschätzen ist
evtl hatte es ja auch etwas mit dem nächsten raum zu tun? man wird sehen


Genau, man wird sehen :)
btw ist erst Leyla bestätigt. Wo K und Toby sind, ist nicht ganz klar. Eigentlich dürften sie weiter vorne sein, aber jetzt, wo Leyla so weit hinten aufgetaucht ist...

und
DONNERSTAG WTF


FTW bitte :)
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359

Freitag, 5. August 2011, 23:31

Im Laufe dieses Turniers ist es mir immer stärker bewusst geworden, aber K ist, bis jetzt, der krasseste Char den ich je entwickelt habe. Btw bin ich mir nicht sicher ob ich ihn selbst auch so krass spielen könnte!

Das Kapitel hat mir auch sehr gut gefallen, trotz der Tatsache, dass K nicht aufgetaucht ist. Oder vielleicht genau deshalb? Wer weiß schon was die Dunkelheit noch verbirgt?

Ich freue mich wie n Honigkuchenpferd auf das nächste Kapitel.

Silias

Lord Poring

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360

Samstag, 6. August 2011, 00:36

ich frage mich ob du K einfach nru unschlagbar designed hast? oder warum stinken alle anderen SO ab? xD
naja aber ich fürchte fast den ersten platz wird nach der aktion eh K machen
nicht nur das er die doppelte rechnung der restlichen charas umgangen hat nein er hat auch noch einen extremen vorsprung dadurch das er früher runterdurfte

naja außer leyla und toby drehen da noch was richtig feines :>
Was passiert, wenn deine Seele verbleicht?
Wenn die Kälte in dir die Überhand gewinnt?
Kannst du noch fühlen, wenn dein Herz stirbt?
Die Dunkelheit, sie kommt, unaufhaltsam und zugleich...vertraut.
"Ich bin Takusa, das Herz der Kälte."